Gesunde Hunde -glückliche Menschen

Unsere Hunde leben seit tausenden von Jahren mit uns und bekommen leider jetzt auch unsere Zivilisationskrankheiten. Hat der Hund Hautprobleme, Verdauungsstörungen oder Allergien, so zeigt das einen gestörten Stoffwechsel bei ihm an: Seine Ernährung stimmt nicht. Der Körper des Hundes sollte dann entgiftet und die einzelnen Organe des Tieres gekräftigt werden.

Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) hilft dabei. Ich arbeite mit Produkten der Firma cdVet. Schmerzen im Bewegungsapparat des Hundes, der Funktionsverlust eines Gelenkes lassen sich homöopathisch gut behandeln.

Bachblüten helfen bei zunehmenden psychischen Belastungen des Tieres wie Aggressionen oder  Ängsten. Es gibt jetzt auch in Apotheken und Reformhäusern Notfalldrops für Hunde! Es handelt sich dabei um die bewährte Rescue-Mischung.

Um Krankheiten vorzubeugen, vor allem auch bei älteren Hunden, ist eine Nahrungsergänzung mit Mineralien und Vitaminen oft sinnvoll.

Nach jeder Antibiotika- oder Cortisonbehandlung sollte der Organismus entgiftet werden und die Darmflora wieder aufgebaut werden. 

Als Hundetrainerin mit naturheilkundlicher Ausrichtung, die in Hamburg-Ost und Farmsen-Berne arbeitet, kann ich Ihnen Tipps für ein gesundes und langes Hundeleben geben.